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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Jan Jenisch, CEO von Amrize, gibt an, dass die Pipeline des Unternehmens für den Bau von Rechenzentren für die nächsten drei bis vier Jahre voll ist, wobei allein rund um Washington DC 500 Rechenzentren gebaut werden sollen. Das Unternehmen geht davon aus, dass sich sein Rechenzentrumsgeschäft in den nächsten zwei Jahren sowohl durch Akquisitionen (wie den kürzlich erfolgten Kauf in West-Texas) als auch durch organisches Wachstum verdoppeln wird. Jenisch stellt fest, dass der Druck der Investoren in den USA im Vergleich zu Europa höher ist, zeigt sich jedoch zufrieden mit der Aktienperformance des Unternehmens.
Devon Energy und Coterra Energy haben eine endgültige Vereinbarung über eine Fusion im Wert von rund 58 Milliarden US-Dollar bekannt gegeben, wodurch einer der größten Schieferölproduzenten der USA entsteht. Das fusionierte Unternehmen wird eine Produktion von mehr als 1,6 Millionen Barrel Öläquivalent pro Tag haben und erwartet jährliche Synergieeffekte vor Steuern in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar. Ziel der Fusion ist es, einen führenden Schieferölproduzenten zu schaffen, der in den wichtigsten Becken wie Permian, Anadarko, Eagle Ford, Marcellus und Rockies tätig ist.
Chinas Biotech-Sektor baut seine globale Präsenz rasch aus. Unternehmen wie Henlius und CARsgen entwickeln innovative Krebsmedikamente und erhalten Zulassungen in Märkten wie der Schweiz. Chinesische Pharmaunternehmen machen mittlerweile 30 % der weltweit innovativen Medikamente aus, gegenüber 8 % vor sieben Jahren, und führen 39 % der weltweiten klinischen Studien zu Krebs durch. Während westliche Aufsichtsbehörden bei der Zulassung chinesischer Medikamente ohne lokale Tests weiterhin vorsichtig sind, positioniert sich China aufgrund seiner wachsenden Biotech-Kompetenzen, der Talentförderung und der Verbesserungen im Regulierungsbereich als wichtiger Akteur auf dem globalen Pharmamarkt.
Der chinesische Präsident Xi Jinping hat in seinen bislang deutlichsten Äußerungen zu Chinas Ambitionen hinsichtlich der Internationalisierung seiner Währung gefordert, dass der Renminbi zu einer globalen Reservewährung wird. Der Artikel behandelt globale wirtschaftliche Entwicklungen, darunter einen schwächeren US-Dollar, den Preisverfall von Bitcoin, die Volatilität von Gold und Silber sowie verschiedene Wirtschaftsdatenveröffentlichungen in Asien. Außerdem geht er auf Verbindungen zwischen Politik und Wirtschaft ein, darunter Trump-bezogene Unternehmungen und Epstein-Dokumente.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi startet einen letzten Wahlkampfschub vor der vorgezogenen Parlamentswahl am Sonntag, bei der es voraussichtlich um wirtschaftliche Themen wie Inflation und steigende Zinsen gehen wird. Der Artikel befasst sich außerdem mit den gleichzeitigen Wahlen in Thailand, den Sitzungen der Zentralbanken EZB und BoE, der Singapore Airshow, den Geschäftszahlen großer Unternehmen wie Amazon und bevorstehenden globalen Ereignissen wie den Olympischen Winterspielen und dem Super Bowl.
Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien, das als „Mutter aller Abkommen“ bezeichnet wird, stellt eine bedeutende wirtschaftliche Chance dar, die von den Märkten unterschätzt wurde. Das Abkommen umfasst fast zwei Milliarden Menschen und 25 % der weltweiten Wirtschaftsleistung, wobei die Zölle innerhalb von fünf bis zehn Jahren gesenkt oder abgeschafft werden sollen. Die EU-Exporte nach Indien sollen sich bis 2032 verdoppeln, wodurch europäische Unternehmen 4 Milliarden Euro an Zöllen einsparen würden. Trotz der derzeit geringen Umsätze europäischer Unternehmen in Indien bietet das Abkommen angesichts des Status Indiens als am schnellsten wachsende große Volkswirtschaft ein erhebliches Wachstumspotenzial. Das Abkommen dient auch als strategische Gegenmaßnahme zu protektionistischen Maßnahmen und demonstriert die Handlungsfähigkeit der EU im internationalen Handel.
Der Schweizer Industriezulieferer Bossard steht aufgrund der schwachen Umsatzentwicklung und der negativen Auswirkungen des starken Schweizer Frankens vor Herausforderungen. Angesichts der verschlechterten Wirtschaftslage in den USA wird eine schnelle Erholung des Aktienkurses des Unternehmens als unwahrscheinlich angesehen.
Die OPEC+ hat Berichten zufolge vereinbart, die Produktionskürzungen bis März 2026 aufrechtzuerhalten, da die Ölpreise aufgrund von Befürchtungen einer möglichen US-Militäraktion gegen den Iran auf ein Sechsmonatshoch gestiegen sind. Die Entscheidung betrifft acht Mitgliedsländer, darunter Saudi-Arabien und Russland. Das nächste Treffen ist für den 1. März geplant.
Die Nominierung von Kevin Warsh als Fed-Vorsitzender durch Präsident Trump stößt auf Widerstand von Ökonomen und Politikern, die vor Risiken wie anhaltend hoher Inflation, erhöhter Marktvolatilität und Gefahren für die Unabhängigkeit der Fed warnen. Der republikanische Senator Thom Tillis blockiert die Bestätigung, während Ökonomen wie Kenneth Rogoff davor warnen, dass Trumps Angriffe auf die Unabhängigkeit der Fed bis 2027 zu einer Inflation von 3 bis 4 % führen und die Dominanz des Dollars untergraben könnten.
Der Artikel stellt die These in Frage, dass KI zu Massenarbeitslosigkeit führen wird, und argumentiert, dass Faktoren wie Zinserhöhungen und Anpassungen bei der Einstellung von Arbeitskräften nach der Pandemie in erster Linie für die derzeitige Schwäche des Arbeitsmarktes verantwortlich sind. Er hebt hervor, wie KI Arbeitsplätze verändern und neue Möglichkeiten schaffen könnte, anstatt zu einem weitreichenden Verlust von Arbeitsplätzen zu führen.

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